[mobile times] Mittlerweile steht das Programm der Mobile Times am 2. September in Düsseldorf. Auf unseren Call for Papers haben wir viele interessante Vorschläge erhalten, aus denen wir eine (hoffentlich) interessante Mischung zusammengestellt haben. Hier das Programm in Kurzfassung:
- Wolfgang Korn gibt ein "Update seines März-Vortrags: "XMLVM - Cross-Compilieren von Android-Anwendungen", und
- André Neubauer berichtet über "Mobile Application Development im Unternehmens-Kontext".
- Oliver Juwig und Andreas Nöthen vom Hotel Reservation Service stellen "Öffentliche Services als Basis für mobile Buchungsplattform" vor, und
- Joachim Ritter das Community-Projekt "AndroidFragmentation.com", das Entwickler beim fragmentierten Android-Markt unterstützen soll.
- Stefan Scheidt erzählt vom "Frühling für iPhone Apps - Spring-basierte Backends für iOS-Applikationen"
- Wie man seine "Rechte an App-Entwicklungen wirksam schützen" kann, erklärt Rechtsanwalt Jan Schneider, und
- Ekkehard Gentz hält den Vortrag "BlackBerry Java Anwendungen mit Eclipse entwickeln"
Alle Informationen und die Anmeldungen auf den Seiten der Mobile Times>>>
|
Die Garbage CollectionIm Mittelpunkt des Abends stand die Garbage Collection in der JVM; ein Thema, womit sich die meisten Java-Entwickler kaum beschäftigen, da die GC für ihn ja transparent sein soll. Doch lassen sich manchmal Performance-Probleme durch passende Justierung der GC beheben, etwa mangelnder Durchsatz oder auch spürbare Pausen bei der Benutzer-Interaktion.
|
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
[ruhrjug] Wir freuen uns auf den Besuch von Angelika Langer und Klaus Kreft, vielen sicher von ihren Vorträgen und Artikeln bekannt. Am 2. August sind sie bei unserer ruhrjug im Glaspavillon in Essen zu Gast, um über das Thema "Garbage Collection in der JVM" zu berichten...
Im ersten Vortrag berichtet Angelika Langer über "Die Kunst des Garbage Collector Tunings". Es werden die in der Sun JVM verwendeten Algorithmen vorgestellt, damit der Benutzer entscheiden kann, welcher Collector der richtige für seine Anwendung ist. Es werden die wichtigsten Konfigurationsparameter erläutert, damit der gewählte Algorithmus optimal eingestellt werden kann.
Inhalt des Vortrags von Klaus Kreft ist "Der neue Garbage Collector", der in Java 7 der Standard-Algorithmus sein wird und für Early Adopters bereits in Java 6 Update 14 vorab verfügbar ist Im Vortrag werden die Prinzipien des "G1"-Algorithmus erläutert und Unterschiede zu den herkömmlichen Algorithmen aufgezeigt, damit Java-Entwickler beurteilen können, ob G1-Garbage-Collection eine brauchbare Alternative für ihr Projekt ist.
Wie immer ist der Eintritt zur Veranstaltung frei. Wir bitten um rechtzeitige Anmeldung, um besser planen zu können.
![]() |
![]() |
[workshops] Ende Juli haben wir einen weiteren Workshop im Angebot:
Einführung in die Entwicklung mit Android am 30.07.2010 mit Arno Becker und Marcus Pant
DIE ANMELDEFRIST IST LEIDER ABGELAUFEN...
aber der nächste Workshop kommt bestimmt!
[ruhrjug] Gleich mit zwei Themen im Gepäck kam Oliver Gierke am 14. Juli zur ruhrjug: dem Persistenz-Framework Hades, sowie dem Web-Entwicklungs-Werkzeug Roo. Beide sind eng mit Spring verflochten, der Firma, bei der Oliver seit einiger Zeit arbeitet.
Hades
Hades ist ein Persistenz-Tool, das auf JPA und Spring aufsetzt. Es ist als Open-Source-Projekt im Web unter
http://redmine.synyx.org/projects/show/hades
zu finden, und wurde von Oliver selbst initiiert. Die Persistierung von Objekten gehört ja nun nicht gerade zu den Lieblingsaufgaben des Software-Entwicklers, und natürlich gibt es bereits eine ganze Reihe von Frameworks zu diesem Thema, nicht zu vergessendie Java Persistence API.
Olivers Vortrag bestand im wesentlichen aus einer einzigen Demo, wie denn eine "Standard-Implementierung" eines DAOs durch eine mit Hilfe von Hades ersetzt wird. Der resultierende Code ist wesentlich kürzer und übersichtlicher; die üblichen CRUD-Operationen werden zu Einzeilern. Die eigentliche Implementierung der Persistierung wird durch das Spring-Framework konfiguriert, wobei die meisten Einstellungen obsolet sind, solange man sich an Standards hält ("Convention over Configuration").
Natürlich lassen sich Datenbank-Operationen nicht ansprechend visualisieren, aber anhand der vorhandenen Unit-Tests konnte man sich überzeugen, dass das Refactoring funktionierte.

Der zweite Vortrag stellte das Web-Entwicklungs-Werkzeug SpringRoo vor, das die bekannten Features von Rails bzw. Grails komplett in die Java-Welt transportieren möchte. Insbesondere wegen des Scaffolding über die Kommandozeile sind ja bereist viele Java-Jünger von der wahren Lehre abgewichen... Dies ist mit SpringRoo nun ebenfalls möglich, daüber hinaus ist eine komplette Integration in die Eclipse-Umgebung verfügbar. Mit Hilfe des AspectJ-Compilers werden dabei viele Funktionalitäten wie Bean-Eigenschaften und Persistenz in eigene Klassen aus dem Modell in andere Klassen ausgelagert; alles gesteuert durch Roo-Annotations. Über MAven wird dann das fertige Projektgebaut, und es entsteht eine einfache Web-Anwendung, die nun angepasst werden kann. Natürlich beginnt hier wie bei anderen Frameworks die Arbeit erst...
Geplant für die nächste Version ist die Anbindung an GWT, was sich schon einmal interessant anhört. Wer übrigens irgendwann einmal bereut, sein Projekt über SpringRoo aufgesetzt zu haben: Durch automatisches Refactoring lässt sich die AsprectJ-Natur komplett entfernen.
Wer mit SpringRoo anfangen will, findet alles dazu unter http://www.springsource.org/roo.
Danach...
blieben einige noch bei den Resten des Sandwichbuffets zu Gesprächen beisammen.
Wer den Vortrag verpasst hat oder nochmal nachlesen möchte: Bald findet man hier die Videos zur Veranstaltung...
Vielen Dank an das Linuxhotel und die Firma SOPTIM AG aus Aachen und Essen, die mit ihrem Sponsoring den Abend möglich gemacht haben.
![]() |
![]() |
"Spring praktisch - produktiv Java-Anwendungen entwickeln - mit Hades und Spring Roo"
Der Vortrag stellt die Projekte Hades und Spring Roo vor und wie sie Spring-Entwicklern helfen, Applikationen einfacher zu entwickeln.

[rheinjug] Eclipse RCP erlaubt, das erfolgreiche Eclipse Framework für die eigene Applikationsentwicklung zu verwenden. Der Vortrag stellt die fünf Schlüsselelemente von Eclipse RCP vor: Plugins, Extensions, die Eclipse Frameworks, PDE und Eclipse e4.
Am 15. Juli gibt es bei der rheinjug in Düsseldorf einen kostenfreien Vortrag zu diesem Thema. Veranstaltungsort ist wie immer der Felix-Klein-Hörsaal der Heinrich-Heine-Universität.
Der Sprecher
Lars Vogel ist Produkt Manager bei der SAP AG und freiberuflich im Java / Eclipse-Umfeld als Trainer und Entwickler tätig. Er ist regelmäßiger Sprecher auf SAP- und Eclipse-Events wie der EclipseCon, und veröffentlicht unter http://www.vogella.de Tutorials im Bereich Java, Eclipse, Android und Webprogramming. Kürzlich wurde Lars mit dem Eclipse Top Contributor Award 2010 ausgezeichnet.
Wie immer ist der Eintritt frei, jeder neue Hörer ist willkommen.
[rheinjug] Stefan Tilkov war ja bereits einige Male bei rheinjug und ruhrjug dabei, um über neue Sprachen und Technologien zu berichten, und jedesmal brauchte er sich über mangelndes Interesse nicht zu beschweren. Auch diesmal haben wir knapp 100 Zuhörer gezählt, die sich Stefans Vortrag nicht entgehen lassen wollten.
Clojure
In unserer Java User Group haben wir bereits öfter Themen präsentiert, die sich nicht ausschließlich um die Sprache Java drehen. Die Virtuelle Maschine bietet eine hervorragende Plattform, um neue Sprachen zu kreieren, die sofort auf verschiedenen Plattformen zur Verfügung stehen. Nach Scala im März stand diesmal Clojure auf dem Programm.
[rheinjug und ruhrjug] Bald beginnt bei den beiden Java User Groups in Essen und Düsseldorf die Sommerpause, und da haben wir uns überlegt, was man zuvor noch als größeres Event unter dem Dach der beiden Gruppen veranstalten könnte. Dabei sind wir auf die Düsseldorfer Drachenbootregatta gestoßen.
Wie wäre es, wenn dieses Jahr auch ein gemeinsames Boot der rheinjug und ruhrjug am Start wäre?
Die Drachenbootregatta am 27. Juni 2010 im Medienhafen Düsseldorf
Die Drachenboot-Regatta findet dieses Jahr bereits zum 15. Mal statt und erfreut sich großer Beliebtheit bei Teilnehmern und Zuschauern. Das Spektakel findet dieses Jahr am Wochenende des 26. und 27. Juni statt, jeweils von 10 bis 19 Uhr. Wieder werden an den beiden Tagen über 100.000 Zuschauer erwartet, so daß echte Volksfeststimmung zu erwarten ist.
An den beiden (voneinander unabhängigen) Tagen kämpfen bis zu 30 Teams um den Sieg. Dabei treten jeweils 5 Boote in Vor- und Finalläufen gegeneinander an. In jedem Drachenboot sitzen 20 Paddler, ein Trommler und ein Steuermann; die Rennstrecke ist 250 Meter lang und auch von unerfahrenen Paddlern in einer guten Minute zu schaffen. Dabei ist garantiert, dass jede Mannschaft drei Rennen fährt: Zwei Vorläufe und ein Finalrennen… Dabei sein ist hier alles, der Spaß steht im Vordergrund, und so gibt es eben mehrere Finalläufe. Der Steuermann wird dabei vom Ausrichter der Veranstaltung gestellt, der AEM/Solution aus Neuss. Viele Firmen benutzen dieses Ereignis als Sommerfest für ihre Angestellten, oder aber auch, um sich auf der Veranstaltung zu präsentieren und Leute kennenzulernen.
Da die Kosten für ein komplettes Boot und das "Drumherum" recht hoch und für kleinere Firmen/Abteilungen vielleicht sogar zu hoch sind, könnten sich mehrere unserer Besucher und Sponsoren ein Boot teilen.
Dazu haben wir ein Konzept ausgearbeitet, das Sie hier herunterladen können.
Wenn Sie Interesse haben und am 27. Juni dabei sein wollen, melden Sie sich bitte bis Ende Mai bei Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .
[ruhrjug] Am 10.5. war Tapestry das Thema bei der ruhrjug in Essen, ein komponentenorientiertes Framework zur Entwicklung von skalierbaren Web-Anwendungen in Java. Das Apache-Top-Level-Projekt wird seit vielen Jahren stetig weiterentwickelt und hat entsprechend viel zu bieten.
Mit Igor Drobiazko hatten wir als Mitglied des Entwicklungsteams von Tapestry - einer von nur zwei deutschen Committern - den passenden Redner gefunden, und seine Begeisterung für das Framework war in dem neunzigminütigen Vortrag zu spüren. Die Folienpräsentation wurde durch viele Demos abgerundet, die schnell auch die Pronzipien von Tapestry zeigen, nämlich vor allem die Maxime "Convention over Confuguration" - wer sich an die vorgegebenen Vereinbarungen hält, kommt sehr schnell ans Ziel. So ist z.B. der Einsatz von Ajax mit Tapestry nur eine Sache von wenigen Tags in den Html-Seiten; das muss man einfach einmal selbst ausprobieren. Andererseits lassen sich dank der Komponenten-Architektur von Tapestry alle Bausteine auch durch eigene Komponenten ersetzen und das Framework somit auf eigene Standards anpassen.
Mehr Infos, die Folien und ein paar Fotos der Veranstaltung auf den Seiten der ruhrjug>>>
[rheinjug] "Java als Plattform erscheint mir deutlich wertvoller als die Programmiersprache"; diese Meinung vertritt Stefan Tilkov schon seit längerem. Und tatsächlich scheint sich in diesem Bereich in den letzten Monaten (vielleicht auch Jahren) mehr zu tun, als bei Java selbst.. Nicht erst seit der Übernahme durch Oracle ist von SUN recht wenig Neues zu vermelden. Zeit genug für einen weiteren Blick über den Rand der Kaffeetasse.
Nach einem Vortrag über Scala im März haben wir nun den zweiten Vortrag in diesem Jahr zu einer Sprache, die sich mit Java nur die Virtuelle Maschine teilt. Stefan Tilkov berichtet über seine Erfahrungen mit Clojure. Am 20. Mai., wie immer im Hörsaal 5F der Heinrich-Heine-Universität. Eintritt frei.
[webappdays] Bis zum 31. Juli können Vorschläge für die WebAppDays eingereicht werden. Gesucht werden Vorträge z.B. zu folgenden Themen:
- Application-Server: IBM Webspere, BEA Weblogic, Microsoft IIS, JBOSS, Glassfish, Apache Geronimo, Tomcat, Jetty, XAMP...
- Web-Entwicklung: Standards, Frameworks und Rich Internet Applications, Java Server Faces, Active Server Pages, AJAX-Frameworks, Wicket, Tapestry, Google Web Toolkit, Eclipse RIA, Rails...
Die obigen Themen sind nur Beispiele und erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit; eine Präferenz ist ebenfalls nicht gegeben. Viele weitere Themen sind denkbar, die in den Bereich der Entwicklung von Web-Applikationen fallen.
Die Konferenzsprache ist Deutsch, aber auch englische Vorträge werden akzeptiert. Eine Session wird etwa 60 Minuten dauern, wovon etwa 30 - 40 Minuten für den Vortrag geplant sind, an den sich dann noch eine Diskussions- und Fragerunde anschließt. Bevorzugt sind Vorträge mit starkem Praxisbezug und Demos, sowie solche über neue Entwicklungen. Auch "Vortragsneulinge" sind willkommen.
Für Referenten ist der Eintritt bei der Veranstaltung frei.
[gearconf] Zur gearconf am 11. und 12. Oktober läuft seit Mitte April der Call for Papers. Interessierte Experten haben die Möglichkeit, bis zum 15. August Vortragsvorschläge einzureichen. gesucht sind Vorträge zum Bereich Software-Entwicklung im Team, d.h. Tools und Technologien, die die (verteilte) Zusammenarbeit von Entwicklern unterstützen und die Qualität der Produkte verbessern.
Die Vorträge sollten etwa 30 - 40 Minuten umfassen und gerne auch aus der Praxis berichten. Live-Demos von Tools werden bevorzugt, da dies für Hörer immer interessant ist, ebenso wie die Möglichkeit zu Diskussionen während der Vorträge. Die Konferenzsprache ist Deutsch, aber auch englisch-sprachige Vorträge werden akzeptiert. Votragende erhalten freien Eintritt zur gearconf 2010.
Weitere Informationen sowie das Online-System für die Abstract finden Sie unter www.gearconf.com
[ruhrjug] Während der Sommerferien ist es ja normalerweise schon etwas leerer in den Büros und auf den Straßen, und so waren wir dann doch überrascht, als zur August-Veranstaltung der ruhrjug über 70 Besucher kamen. Trotz Nachbestellung war unser Sandwich-Buffet sehr schnell leergeräumt… (bis auf viel "Garbage")
Young and Old Generation
Garbage First










